Baustart des wellnessHostel3000 und Aua Grava in Laax

29. MAR. 2019

Am 31. März 2019 wird das Hallenbad Laax zum letzten Mal seine Tore in der heutigen bekannten Form öffnen. Bevor jedoch der Startschuss zur Bauphase des neuen Aua Grava und wellnessHostel3000 fällt, finden noch diverse Veranstaltungen statt. Am kommenden Wochenende lädt die Gemeinde zum Abschluss Apéro und am 6. April findet ein Rampenverkauf des ehemaligen Inventars statt. In der Bauzeit bis zur Eröffnung im November 2020 bleibt das Hallenbad, das auch in Zukunft öffentlich bleiben wird, geschlossen. Das «wellnessHostel3000 & Aua Grava» wird von der Gemeinde Laax in Zusammenarbeit mit den Schweizer Jugendherbergen realisiert.

Mit dem Baubeginn markiert Laax einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Erneuerung des Hallenbades Laax, das in Kombination mit dem Neubau des Wellnesshostels, im November 2020 als Aua Grava wiederöffnet wird. Dem Baustart vorausgegangen ist eine intensive Projektentwicklung der Gemeinde Laax (Bauherrschaft), den Schweizer Jugendherbergen (Betreiber) und den SSA Architekten aus Basel. Die Sieger des vorangegangenen Architekturwettbewerbes haben bereits das Vorbildprojekt in Saas-Fee mit den Schweizer Jugendherbergen verwirklicht. Die Bevölkerung von Laax und die Gäste können sich bereits jetzt auf das neu-sanierte Hallenbad Aua Grava mit einem aussergewöhnlichen Wellness- und Fitnessangebot sowie einem modernen Wellnesshostel mit öffentlicher Gastronomie freuen.

«Das Projekt ist einzigartig in der Region und trägt massgeblich zu der Entwicklung unserer Gemeinde bei. Das Hallenbad ist für Laax unverzichtbar, jedoch war eine Sanierung dringend notwendig. Mit der Angliederung an die neue Jugendherberge nutzen wir wirtschaftliche und betriebliche Synergien optimal. Ausserdem sind wir von dem touristischen Potential für den Ferienort Laax überzeugt», freut sich Franz Gschwend, Gemeindepräsident von Laax. Auch die einheimische Bevölkerung steht hinter dem Projekt. Dies zeigten die Laaxer bei den vergangenen Gemeindeversammlungen, an welchen der Planungs- und Baukredit mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde.

Das Hallenbad Laax wird für den Umbau vom 1. April 2019 bis November 2020 geschlossen. Eine Liste mit öffentlichen Hallenbädern, Sauna- und Fitnessangeboten in Flims Laax Falera stellt die Gemeinde Laax unter www.hallenbad-laax.ch zur Verfügung.

Das neue Aua Grava mit Hallenbad, Wellness, Fitness und Wellnesshostel

Das Schwimmbad wird komplett erneuert und mit einem neuen, grosszügigen Wellnessbereich (ca. 880 m2) und einem Fitnesscenter ergänzt. Für das richtige Wohlfühlambiente sorgen eine finnische Sauna, ein Dampfbad, ein Heissbecken, verschiedene Erlebnisduschen und Entspannungsräume sowie ein von T ageslicht durchfluteter Innenhof und ein Ruheraum mit Panoramaverglasung. Im Fitnesscenter finden die Gäste eine moderne Geräteinfrastruktur sowie ein attraktives Kurs- und Massageangebot.

Das wellnessHostel3000 verfügt über 158 Betten mit einem breiten Zimmermix von Sechserzimmern mit Etagendusche, Vierer- und Familienzimmern mit Dusche/WC, bis hin zu Doppelzimmern mit Dusche/WC. Zentraler Ausgangspunkt für alle Besucher ist der Empfang, der zusammen mit dem Restaurant, der Rezeption, Barbetrieb und Lounge, die kommunikative Drehscheibe des Gebäudes bildet. Ganz dem Vorbild von Saas-Fee und getreu der Nachhaltigkeitsphilosophie der Schweizer Jugendherbergen wird das neue Wellnesshostel konsequent nach ökologischen Aspekten gebaut.

Abschlussveranstaltungen im Hallenbad Laax

Bevor für das Hallenbad Laax eine neue Ära beginnt, möchte sich die Gemeinde Laax gebührend von den letzten 37 Jahren verabschieden und sich gemeinsam mit dem Hallenbad Team bei allen langjährigen Gästen ganz herzlich für ihre Treue und Unterstützung bedanken. Am 31. März 2019 findet darum als Abschluss um 16.00 Uhr ein Apéro statt, zu welchem alle Gäste und Einheimische herzlich eingeladen sind. Am 6. April 2019 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr findet im Hallenbad Laax ein Rampenverkauf für das nicht mehr benötigte Inventar statt. Der Verkauf erfolgt direkt gegen Barzahlung.

Medienmitteilung