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Am Richterswiler Horn, einer Halbinsel am Zürichsee, werden Sie sich wohlfühlen! Dort steht unsere Herberge mit grossem Park und direktem Seeanstoss.

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Das herrschaftliche Haus einer ehemaligen Seidenfabrik hält bequeme Zimmer mit Seeblick, Schul- und Sitzungszimmer und eine charmante Terrasse für seine Gäste bereit. Diverse Anlässe oder aktive Sportferien holen sich hier am grün-blauen Zürichsee die «Krönung». Auch im Umland finden sich zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten, beispielsweise die Ruine Alt-Wädenswil, geprägt von den Wirren der Reformationszeit, oder die beeindruckende Klosterkirche des Wallfahrtsortes Einsiedeln. Schöne Aussichten auf die Inseln Ufenau, Lützelau und Schönenwirt und auf die Ausläufer der Glarner- und Appenzelleralpen ergeben sich vor allem auf dem «Gottfried-Keller-Plätzli» in Burghalden oder auf dem Uferweg.

  • Jugendherberge Richterswil
    Hornstrasse 5
    8805 Richterswil
    Schweiz
Classic

Mit ÖV / Zu Fuss:

Ab Zürich mit der S-Bahn Nr. 2 oder 8 bis Richterswil (alle 30 Minuten). Vom Bahnhof/ Schiffstation Richterswil dem Seeweg entlang in drei Minuten zu Fuss zur Jugendherberge.

Vom Flughafen Zürich mit der S-Bahn Nr. 2 in 41 Minuten in Richterswil (direkte Zugverbindung).

Mit dem Auto:

Ab Autobahnausfahrt Richterswil ins Dorf. An der Seestrasse nach links abbiegen und geradeaus bis zum Wegweiser «Horn»/Jugendherberge. Die Jugendherberge verfügt über eine limitierte Anzahl gebührenpflichtiger Parkplätze.

Hindernisfrei anreisen: 

Vom Bahnhof Richterswil dem See entlang, ca. 400m, in nord-westlicher Richtung. Beim Freizeit-Hafen rechts dem See folgen. Nach rund 50m befindet sich die Jugendherberge auf der linken Seite. Zugang zum Haus erhält man über die Rampe, welche links vom Haupteingang zur Terrasse führt.

Zimmer Kategorien

  • Anzahl Betten
  • Einzelzimmer
  • Doppelzimmer
  • Familienzimmer
  • Mehrbettzimmer
  • Hindernisfreie Zimmer

Infrastruktur

Preise & Verfügbarkeit

  • Frühstücksbuffet inkl.
    Mittagessen 17.50 CHF
    Abendessen 17.50 CHF
    Abendessen Kinder 2–5 Jahren 8.50 CHF
    Abendessen Kinder 6–12 Jahren 14.50 CHF
    Lunchpaket auf Anfrage 8.50 CHF

    Beizli am See

    Im beliebten Beizli am See verwöhnen wir unsere Gäste à la carte und am Ufer des Zürichsees.

    • Alle Preise exklusive Kurtaxen CHF 2.50 pro Person/Nacht, inklusive MwSt.
    • Nichtmitglieder zahlen einen Tageszuschlag von: CHF 7.–, Familien CHF 14.–, Gruppen: CHF 55.– / CHF 99.–
    • Kinder bezahlen von 2 bis 5 Jahren nur CHF 15.— und von 6 bis 12 Jahren nur CHF 25.— pro Nacht im Zimmer der Eltern/Grosseltern, inklusive Frühstück. Babys von 0 bis 1 übernachten im Babybett, wo verfügbar, gratis. Kinderpreise gelten nicht im Doppelzimmer.
    • Gruppenpreise Kinder von 2–5 Jahren pauschal CHF 15.–, von 6–12 Jahren gelten Bettenpreise/Gruppenpreise
    • Parkplatz pro Übernachtung CHF 7.—
    • Freiwillige CO2-Kompensation CHF 0.30
    • Preisänderungen vorbehalten
    • Verrechnung aller Preise in CHF
  • Hindernisfreier Aufenthalt

    Die Gartenterrasse besteht aus einem Belag aus Verbundsteinen, der Gartensitzplatz aus einem Kiesbelag. Die Internet-Terminals sind Sitzterminals und rollstuhlgerecht.

    Hindernisfreie Unterkunft

    27 Zimmer der Jugendherberge Richterswil sind hindernisfrei zugänglich und 55 Betten behindertengerecht.

    Zimmer Hindernisfreie Betten pro Zimmer
    15 2-Bett Zimmer 2 Betten
    11 4-Bett Zimmer 2 Betten
    1 6-Bett Zimmer 3 Betten

     

    Das Erdgeschoss, die Gartenterrasse und der Gartensitzplatz sind gegenüber der Strasse leicht erhöht. Eingang zum Haus erhält man über eine Rampe mit einer Steigung von 4% zur Gartenterrasse, über welche sich der Niveaunterschied bequem überwinden lässt.

    Das Gebäude besitzt einen grosszügigen Lift, welcher die Stockwerke miteinander verbindet.

    • Flurbreite vor dem Lift: 180 cm
    • Türbreite Lift: 80 cm
    • Liftbreite: 100 cm
    • Lifttiefe: 130 cm

    Die Türbereite der Zimmer beträgt 77 cm.

    Hindernisfreie Nasszelle

    Auf beiden Etagen befindet sich je eine rollstuhlgängige Toilette mit Closomat, sowie je eine rollstuhlgängige Dusche.

    Hindernisfreie Anreise

    Mit dem Zug / zu Fuss

    Vom Bahnhof Richterswil ca. 400m

    Ab Zürich mit der S-Bahn Nr. 2 oder 8 bis Richterswil (alle 30 Min.). Vom Flughafen Zürich mit der S-Bahn Nr. 2 in 50 Min. in Richterswil (direkte Zugverbindung). Vom Bahnhof Richterswil den See entlang, ca. 400m, in nord-westliche Richtung. Beim Freizeit-Hafen rechts dem See folgen. Nach rund 50m befindet sich die Jugendherberge auf der linken Seite.

    Mit dem Auto

    Ab Autobahnausfahrt Richterswil ins Dorf. An der Seestrasse nach links abbiegen und geradeaus bis zum Wegweiser Horn/Jugendherberge. Die Jugendherberge verfügt nur über reguläre, gebührenpflichtige Parkplätze. Wir bitten Sie, unbedingt im Voraus zu reservieren. Für Menschen mit Behinderungen, welche die offizielle blaue Parkkarte besitzen, stellen wir den Parkplatz gerne kostenlos zur Verfügung.

    Nützliche Informationen

    Links für öffentlichen Verkehr

    Taxi

    • LZU Behindertentransport
      Tel: +41 44 781 49 49

    Nächstgelegene Apotheke

    ca. 400m, beim Bahnhof

    • Paracelsus-Apotheke Richterswil
      Chrüzweg 4
      8805 Richterswil
      Tel: +41 44 784 60 60

    Angebote

  • Industrie mit Seeblick

    Die Abhängigkeit von der Wasserenergie und der noch geringe Kaufdruck auf die Bodenpreise haben vielerorts in der Schweiz das Paradoxon entstehen lassen, dass manche der ersten Fabrikanlagen an solch erstklassigen Standorten errichtet wurden, wie sie nur die wenigsten der darin Arbeitenden je zu Wohnzwecken selbst genossen haben. Die flachen Mündungsgebiete von Flüssen oder Bächen in die Seen erleichterten es, wirtschaftliche Anlagen zu erstellen und wiesen zudem Raum für spätere Erweiterungen auf.

    Wein, Seide und Gummi

    1841 liess der Weinhändler Johann Jakob Blattmann auf dem Richterswiler Horn ein feudales Wohngebäude in klassizistischem Stil samt einer angrenzenden Kellerei errichten.

    Sein früher Tod 1848 zwang die Hinterbliebenen, die Gebäulichkeiten bereits nach wenigen Jahren wieder zu veräussern. Der aus Küsnacht stammende Johann Konrad Egli errang den Zuschlag und richtete in den Kellereiräumlichkeiten Webstühle zur Fabrikation von Seide ein. Bei einer Arbeitszeit von damals täglich zwölf Stunden genügte der schlecht belichtete Kellereitrakt auf lange Sicht jedoch nicht. Johann Konrad Egli liess 1855 an dessen Stelle einen Neubau errichten, welcher aufgrund der Dachform, der ähnlichen Proportionen und dem identischen klassizistischen Äussern mit dem Wohngebäude ein unmissverständliches Gebäudeensemble entstehen liess.

    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam das Seidengewerbe in der Schweiz zunehmend in Schwung. Über 80 Fabrikarbeiter und bis zu 500 Heimwerker
    arbeiteten damals für die Seidenfabrik Egli. Trotzdem sollte der Erfolg nicht lange anhalten. Mit Johann Konrad Eglis Tod 1862 fehlten den Nachfolgern die finanziellen Mittel, um das Unternehmen weiterzuführen.

    Auch die darauf folgenden Firmen entgingen diesem Schicksal nicht. Ab 1868 mietete sich die spätere «Mechanische Seidenstofffärberei Zürich» in die Gebäulichkeiten ein und ab 1900 folgte die Wädenswiler Seidenstoffweberei Gessner nach. In der Krisenzeit der Zwischenkriegsjahre trat schliesslich das Ende der Seidenproduktion ein. Während zweier Jahre beherbergte das Areal die benachbarte Kattun-Druckerei. Ab 1929 folgte die Produktion gummierter Gewebe. Erst als 1976 der Kanton Zürich die Landzunge erwarb, um sie der Naherholung zuzuführen, schien das Hornareal endlich zur Ruhe zu kommen.

    Was lange dauert...

    Gleich nach dem Erwerb liess der Kanton über das Areal ein Nutzungskonzept erstellen, welches nebst Wohnungen, Bootshalle, Restaurant und Parkhaus bereits eine Jugendherberge vorsah. Die allzu zahlreichen Interessen und die ungeklärte Finanzierung des Areals verhinderte jedoch eine rasche Realisierung. Als zehn Jahre später das damals für die Jugendherberge vorgesehene Fabrikgebäude abgerissen wurde, schien die Jugendherberge am Horn endgültig begraben. Sozusagen in letzter Sekunde wurde die Jugendherberge von politischer Seite nochmals thematisiert. Ende 1988 genehmigte der Kanton einstimmig den Baukredit und am 4. Juli 1992 wurde die Jugendherberge in Betrieb genommen.

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