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Sonnenterrasse mit majestätischem Bergpanorama: Ein einmaliger Ausblick auf Eiger, Mönch und Jungfrau ist in der Jugendherberge Grindelwald inklusive.

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Das Jungfrau-Joch, die Gegend um den Aletsch-Gletscher und die berühmt-berüchtigte Eigernordwand locken jedes Jahr Besucher aus aller Welt ins Berner Oberland. Genauso international und vielseitig gibt sich das Youth Hostel in Grindelwald, das Abenteuerlustige, Alpinisten, Skifahrer und Touristen in Gruppen oder als Einzelreisende beherbergt. Am Fusse des legendären «Dreigestirns» erwartet Sie ein Häuser-Trio mit Angeboten für verschiedenste Ferienwünsche - ob rustikal und gemütlich im Chalet, modern und hell im Neubau oder romantisch und versteckt im Waldhüsli. Besonders extravagant: Unser Hot Pot, ein grosses Outdoor-Badefass, verspricht Wellness mit Aussicht, und dies bei jedem Wetter.

  • Jugendherberge Grindelwald
    Geissstutzstrasse 12
    3818 Grindelwald
    Schweiz
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Mit ÖV / Zu Fuss:

Via Interlaken-Ost (SBB/ BLS) mit der Berner-Oberland-Bahn nach Grindelwald. Vom Bahnhof Grindelwald mit dem Bus Richtung "Bodmi" bis zur Haltestelle «Gaggi Säge», dann in 2 Minuten zu Fuss zur Jugendherberge. Oder vom Bahnhof zu Fuss in ca. 15 Minuten (signalisiert). Letzte Busfahrt: 18.44 Uhr.

Mit dem Auto:

Die Jugendherberge verfügt über eine limitierte Anzahl gebührenpflichtiger Parkplätze. Im Winter evtl. Schneekettenobligatorium. Zufahrt für Reisecars nicht gestattet.

Zimmer Kategorien

  • Anzahl Betten
  • Einzelzimmer
  • Doppelzimmer
  • Familienzimmer
  • Mehrbettzimmer
  • Hindernisfreie Zimmer

Infrastruktur

Preise & Verfügbarkeit

  • Frühstücksbuffet inkl.
    Mittagessen 17.50 CHF
    Abendessen 17.50 CHF
    Abendessen Kinder 2–5 Jahren 8.50 CHF
    Abendessen Kinder 6–12 Jahren 14.50 CHF
    Lunchpaket auf Anfrage 8.50 CHF
    • Alle Preise exklusive Kurtaxen CHF 3.70 (Mai – Nov) / CHF 3.20 (Dez – Apr) pro Person/Nacht, inklusive MwSt.
    • Nichtmitglieder zahlen einen Tageszuschlag von: CHF 7.–, Familien CHF 14.–, Gruppen: CHF 55.– / CHF 99.–
    • Kinder bezahlen von 2 bis 5 Jahren nur CHF 15.— und von 6 bis 12 Jahren nur CHF 25.— pro Nacht im Zimmer der Eltern/Grosseltern, inklusive Frühstück. Babys von 0 bis 1 übernachten im Babybett, wo verfügbar, gratis. Kinderpreise gelten nicht im Doppelzimmer.
    • Gruppenpreise Kinder von 2–5 Jahren pauschal CHF 15.–, von 6–12 Jahren gelten Bettenpreise/Gruppenpreise
    • Parkplatz pro Übernachtung CHF 7.—
    • Freiwillige CO2-Kompensation CHF 0.30 
    • Preisänderungen vorbehalten
    • Verrechnung aller Preise in CHF
  • Die Waldherberge

    Mitten im Wald gelegen, oberhalb von Grindelwald, bietet das in Strickbauweise erstellte Gebäude seit der Fertigstellung anfangs des 20. Jahrhunderts seinen Gästen einen aussergewöhnlichen Ausblick über das Dorf hinweg gegen die Nordwand des Eigers.

    Nachdem 1939 der Verein für Jugendherbergen das Gebäude übernommen hatte, wuchs die Besucherzahl nach und nach an.

    Das Ferienchalet

    1904 liess Gustav A. Hasler, Gründer der Hasler-Werke in Bern, das Gebäude als scheinbar verklärtes Ferien-Chalet von einem englischen Architekten errichten. So ist es nicht zufällig, dass Referenzen an den englischen Landhausstil aber auch Attribute der damaligen Hotelarchitektur eingeflossen sind. Anstelle der für Chaletbauten typischen einfachen Treppenläufe, welche nicht selten als Aussentreppen den Bauten vorgelagert werden, führt im Gebäude eine feudale Treppenanlage aus den oberen Geschossen in eine grosszügige, offene Eingangshalle. Diese liegt in der Gebäudemitte und teilt das Erdgeschoss in zwei gleichwertige Hälften.

    Die Jugendherberge

    In den 50er Jahren nahm der Tourismus in Europa einen rasanten Aufschwung. Die unteren und mittleren Einkommensschichten entdeckten das Ferienmachen im Ausland und günstige Übernachtungsmöglichkeiten waren gesucht. Eine Erweiterung des Platzangebotes der Jugendherberge Grindelwald drängte sich auf, obwohl der in sich abgeschlossene Bautyp des Chalets im Grunde kaum Erweiterungen zulässt. In einer ersten Phase sichtete man Raumpotential im freiliegenden Waschhäuschen, welches 1957 zu einem ersten Familienzimmer ausgebaut wurde.

    Doch schon zwischen 1962 und 1965 wurde das Gebäude durch einen massiven Vorbau des Erdgeschosses an der Hauptfassade gegen Westen ein erstes Mal deutlich verändert.

    Als anfangs der 90er Jahre eine umfassende Sanierung anstand, ging es darum, die Bettenzahl in den engen Zimmern zu reduzieren. Ein Anbau an das bestehende Gebäude kam nicht mehr in Frage. So entschied man, neben dem ursprünglichen Chaletgebäude einen freistehenden Neubau zu errichten.

    Der Neubau

    Im Jahr 1996 wurden in einem dreigeschossigen Baukörper insgesamt 18 neue Doppel- und Viererzimmer realisiert. Mit konsequenter Einfachheit und räumlicher Klarheit ordnet sich der Neubau optisch dem Hauptgebäude unter. Die Aufteilung in eine talseitige Zimmerschicht, einen durchgehenden Korridor und die hangseitigen Nebenräume mit Treppen und Nasszellen ist über alle Geschosse in gleicher Weise umgesetzt worden. Gleichzeitig mit dem Neubau wurde das Chalet mit einem Umbau von einem Teil seiner Altlasten befreit und die überfüllten Mehrbettzimmer in Zweier- bis Sechserzimmer zurückgeführt.

Aktuelle Specials

Ihre Vorteile vor Ort

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