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Schweizer Jugendherbergen

Schaffhauserstrasse 14
Postfach
8042 Zürich / Schweiz
Tel: +41 44 360 14 14 / Fax: +41 44 360 14 60
www.youthhostel.ch

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www.twitter.com/youthhostel_ch

Für allgemeine Anfragen / Booking Center: contact@youthhostel.ch

Buchungsstelle für Jugendherbergen weltweit: booking@youthhostel.ch

Marketing: marketing@youthhostel.ch

Buchungsstelle für Gruppen aus dem Ausland: incoming@youthhostel.ch / www.youthhostel.ch/incoming

Schalter-Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 08.00 - 17.00 Uhr

Telefonische Auskünfte:

Montag bis Freitag: 08.00 - 18.00 Uhr

Anreise

Mit den öffentlichen VerkehrsmittelnMit dem Tram 11 oder 14 bis zur Haltestelle Zürich, Kronenstrasse.
 

Mit dem Auto

Keine Besucherparkplätze; bitte benutzen Sie die öffentlichen Parkplätze in der Umgebung.

 

Schweizer Jugendherbergen

Eco Bau

Eco Bau ist eine gemeinsame Plattform öffentlicher Bauherrschaft von Bund, Kantonen und Städten mit Empfehlungen zum nachhaltigen bauen, planen und bewirtschaften von Gebäuden und Anlagen.

Energie2000 - EnAW

Die Schweizer Jugendherbergen definieren mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) Emissionsziele. Zwischen 2008 und 2012 konnten die gesetzten Ziele klar übertroffen und der CO2-Ausstoss um 17,3 % statt der anvisierten 8,5 % gesenkt werden. In der laufenden Zielvereinbarungsperiode bis 2020 sollen die CO2-Emissionen um weitere 16,5 % reduziert werden.

EU-Umweltzeichen und Ibex fairstay Label

Das EU-Umweltzeichen bescheinigt, dass der ausgezeichnete Betrieb Energie, Wasser und Abfallverbrauch reduziert und umweltfreundliche Stoffe verwendet sowie umweltgerechte Waren eingekauft werden.

Das führende Schweizer Nachhaltigkeitssiegel Ibex fairstay (vormals „Steinbock-Label“) steht für unabhängig geprüfte Qualität in den Bereichen Management, Wirtschaftlichkeit, Umwelt, Soziales, regionale Wertschöpfung und Kultur und damit für nachhaltige Ferienerlebnisse.

Es können vier Auszeichnungsstufen erreicht werden – bronze, silver, gold und platinum. Je höher die Nachhaltigkeitsleistung des Betriebs, umso höher ist die Auszeichnung, die er erhält.

Greenpeace

Solaranlagen auf dem Dach der Jugendherberge St. Moritz

Im Sommer 2010 haben 24 Jugendliche aus Kenia, Polen, den USA und der Schweiz im Rahmen des Jugendsolarprojekts von Greenpeace eine 160 m2 grosse Photovoltaik-Anlage und eine 60 m2 grosse thermische Solaranlage auf die Jugendherberge St. Moritz installiert. Die Photovoltaik-Anlage liefert jährlich bis zu 26'680 kWh Strom und deckt so den Jahresbedarf von sechs 4-Personen-Haushalten respektive ein Sechstel des Stromverbrauchs der Jugendherberge. Die thermische Solaranlage spart zudem jährlich 2700 Liter Heizöl ein. Die nachhaltig gewonnene Energie ist ein substanzieller Beitrag im Sinne des Energiestadt-Labels der Gemeinde St. Moritz.

GSTC - Global Sustainable Tourism Council

Hostelling International hat sich der Partnerschaft für globale Kriterien eines nachhaltigen Tourismus (Global Sustainable Tourism Council - GSTC) angeschlossen. GSTC ist in allen Regionen der UNWTO (World Tourism Organization) einschliesslich Afrika, Amerika, Ost- und Südasien, Pazifik, Europa und dem mittleren Osten aktiv. Zu den Kernaufgaben gehören die Festlegung sowie Durchsetzung von nachhaltigen Tourismusprinzipien und Mindestanforderungen an die Tourismusbranche. Dies geschieht vor allem zum Schutz und zur Sicherung unserer Umwelt und der Armutslinderung.

 

Max Havelaar

Seit dem 1. Dezember 2008 führen die Schweizer Jugendherbergen die folgenden Produkte mit dem Fairtrade-Gütesiegel der Max Havelaar-Stiftung:

• Kaffee (6'400 Kilo pro Jahr)
• Orangensaft (105'00 Liter pro Jahr)
• Reis (5'400 Kilo pro Jahr)
• Zucker (4'100 Kilo pro Jahr)
• Tee (143'000 Beutel pro Jahr)

Zusätzlich verwenden die Jugendherbergen auch im Frischbereich (Lebensmittel allgemein) und bei Blumen (Dekorationen) wo möglich Produkte mit dem Gütesiegel.

"Ferien - zugänglich für alle"

Mit diesem Ziel und Projektnamen lancieren die Stiftung Denk an mich und die Schweizer Jugendherbergen (SJH) ihre Zusammenarbeit im Bereich des hindernisfreien Tourismus und treten gemeinsam an, das gesamte Schweizer Jugendherbergsangebot – von der Informationsbeschaffung im Internet bis hin zu den Betrieben – hindernisfrei zu gestalten. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und soll Signalwirkung für die Schweizer Tourismusbranche haben. Die verwendeten Logos haben folgende Bedeutung:

Logo: geeignet

Klassifizierung geeignet:

Die als „geeignet“ klassifizierten Betriebe sind für Standardrollstuhl-Fahrer/innen ohne Hindernisse zu nutzen. Es ist möglich, dass einzelne öffentliche, untergeordnete Räume (z.B. Seminarraum, Dachterrasse) nicht oder nur schwer zugänglich sind.

Detailinformationen zum hindernisfreien Aufenthalt in den einzelnen Jugendherbergen sind unter dem Menüpunkt „Hindernisfrei“ bei den jeweiligen Häusern zu finden.
 

Logo: Bedingt geeignet

Klassifizierung bedingt geeignet:

Die Klassifizierung einer Jugendherberge als „bedingt geeignet“ kann verschiedene Gründe haben. Die Einschätzung basiert auf einer Abwägung der untenstehenden Punkte:

 

  • einzelne Hindernisse wie z. B. kleine Schwellen, die jedoch für viele Rollstuhlfahrer/innen gut zu bewältigen sind
  • öffentliche Räume, die für Rollstuhlfahrer/innen nicht zugänglich sind
  • keine Komfortmasse in den Zimmern

In allen Häusern mit dieser Klassifizierung ist mindestens eine speziell für Menschen mit Gehbehinderungen adaptierte Nasszelle (Dusche und WC) vorhanden.

Detailinformationen zum hindernisfreien Aufenthalt in den einzelnen Jugendherbergen sind unter dem Menüpunkt „Hindernisfrei“ bei den jeweiligen Häusern zu finden.

Minergie Bauweise

Minergie ist ein Qualitätslabel für Neubauten und sanierte Altbauten. Minergiezertifizierte Bauten weisen gegenüber konventionellen Bauten einen wesentlich geringeren Energieverbrauch auf. Die Bauweise wird von den Schweizer Jugendherbergen bei Neubauten und umfassenden Umbauten angewandt. Ein erster Meilenstein war die Eröffnung der Minergie Jugendherberge in Zermatt im Januar 2004. In den Jahren 2006 und 2007 folgten die umfassend sanierte Jugendherberge Valbella und die neu erbaute Jugendherberge Scuol im Minergie-Eco-Standard. Im Mai 2012 wurde mit der neuen Jugendherberge in Interlaken der erste Beherbergungsbetrieb der Schweiz eröffnet, der nach dem höchsten ökologischen Standard, dem Minergie-P-Eco-Standard, erstellt wurde. Im Juni 2014 folgte die Inbetriebnahme der neuen Jugendherberge Gstaad Saannenland. Sie ist der zweite Schweizer Beherbergungsbetrieb, der diesen Standard erfüllt. Im September 2014 eröffneten die Schweizer Jugendherbergen einen weiteren neuen Betrieb, das wellnessHostel4000. Dieser erfüllt den Minergie-Eco-Standard.

myclimate

Wir engagieren uns zusammen mit der Umweltorganisation myclimate für den Klimaschutz. Seit 2008 haben die Gäste der Schweizer Jugendherbergen die Möglichkeit, ihre Emissionen, welche durch die Übernachtungen verursacht werden, für einen Betrag von 30 Rappen pro Logiernacht zu kompensieren. Dies war derzeit erstmalig für die Schweiz im Übernachtungsbereich.

Mit den Beiträgen aus dem gebildeten Fond für Klimaprojekte konnte bis Ende 2008 das Projekt "Windenergie in Indien" durch myclimate erfolgreich realisiert werden. Im 2009 wurde mit den Beiträgen ein Projekt für Solarkocher in Madagaskar unterstützt und seit dem Jahr 2010 werden die Kompensationsbeiträge für das Projekt "Effiziente Kocher in Peru" eingesetzt.

Weiter konnten mit den Beträgen flächendeckende Verbesserungen zur Reduktion des Wasserverbrauchs in den Schweizer Jugendherbergen sowie die Sonnenkollektoren der Jugendherberge Scuol, die Photovoltaikanlage der Jugendherberge St. Moritz und die Holzheizung der Jugendherberge Davos mitfinanziert werden.

Die Non-Profit Stiftung myclimate stellt auf ihrer Webseite einen Emissionsrechner zur Verfügung mittels welchem Sie auch Ihre Anreise-Emissionen berechnen und kompensieren können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Strom aus 100 % erneuerbaren Energien

Seit dem 1.1.2009 decken die SJH ihren gesamten Strombedarf von jährlich rund 4500 MWh aus erneuerbarer Energie. Dies ist ein wichtiger Beitrag in Richtung CO2-freie Jugendherbergen.

Mit der Übernahme von Zertifikaten für erneuerbaren Strom sichern wir den ökologischen Mehrwert der erzeugten Elektrizität. Damit garantieren die Schweizer Jugendherbergen beim Stromverbrauch 100 % CO2-Neutralität.

Logo SwissolarSwissolar

Das Solar-Signet von Swissolar zeichnet Beherbergungsbetriebe aus, die auf Solarenergie setzen. Ob dabei Wärme erzeugt oder Elektrizität gewonnen wird, spielt keine Rolle, ebenso wenig wird die Grösse der Anlage beurteilt. Mit dem Solar-Signet unterstützt Swissolar Beherbergungsbetriebe ihr Engagement bekannt zu machen, denn Solaranlagen befinden sich meist auf dem Dach und sind so für Gäste nicht sichtbar. 18 der 52 Schweizer Jugendherbergen nutzen Solarenergie und sind mit dem Solar-Signet ausgezeichnet.

WWF

Die Schweizer Jugendherbergen (SJH) sind Partner des WWF für einen nachhaltigen Tourismus. Im Zentrum der Partnerschaft steht der Klimaschutz und folglich die konsequente Berücksichtigung von Klimaschutz-Aspekten durch die SJH bei Bau und Betrieb ihrer Herbergen.

Der Fokus liegt auf einem umfassenden Umweltmanagement und somit auf der Anwendung der Minergie-Standards, Label-Zertifizierungen wie ibex fairstay oder das EU-Umweltlabel sowie einer Vielzahl weiterer Massnahmen für höchste Energieeffizienz. Einen wichtigen Teil der Partnerschaft bilden auch gegenseitig attraktive Angebote für die Mitglieder der beiden Organisationen.