Skip to navigation Skip to content

OVERNIGHT Header-Bild

Lesen Sie jetzt die Frühlings-Ausgabe 2017 unserer Mitgliederpublikation OVERNIGHT mit folgenden Themen:

Schlafsack war gestern

Es ist nun endlich an der Zeit, mit dem verstaubten Image der Schweizer Jugendherbergen aufzuräumen. Auch wenn viele wissen, allen voran unsere Mitglieder, dass die Jugendherbergen schon lange nicht mehr die Matratzenlager mit Schlafsackpflicht und Altersgrenze sind: Viel zu viele Schweizer haben ihr Bild der Jugendherbergen seit ihrem letzten Klassenlager vor über 20 Jahren nicht mehr der Realität angepasst.

Viele wissen noch gar nicht, wie zeitgemäss, komfortabel und vielfältig unsere Häuser inzwischen sind und dass sich unsere Gäste neben den bekannten Mehrbettzimmern auch für kleinere Zimmereinheiten mit mehr Privatsphäre, oft sogar eigener Dusche und WC, entscheiden und in unseren hauseigenen Restaurants speisen können. Oder dass die Jugendherbergen schon lange nicht mehr nur Kindern, Jugendlichen und Schulen offen stehen, sondern auch Abenteurern, Verliebten, Freunden und Grosseltern mit ihren Enkeln. Und sie wissen nicht, dass wir besonders für Familien viele attraktive Angebote haben. Das wollen wir nun ändern.

Deshalb haben wir im Dezember 2016 eine Kampagne lanciert, mit der wir der Öffentlichkeit unsere Verwandlung präsentieren. Hier abgebildet sehen Sie das Leitmotiv der Kampagne. Es symbolisiert unsere Entwicklung: Wie eine Raupe haben wir uns verpuppt. Der Schlafsack stellt dabei den Cocon dar, den wir abgestreift haben, den wir nicht mehr benötigen – denn heute übernachten unsere Gäste in gemütlichen Betten.

Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie diesem Bild in Zukunft noch öfters begegnen, und erzählen Sie es ruhig weiter: Die Schweizer Jugendherbergen haben sich von der Raupe zum Schmetterling entwickelt.

Aktuell

Haben Sie ein Motto für 2017? Wir schon, es lautet: «Raus aus dem Cocon». Denn wie oben beschrieben, wollen wir das Jahr 2017 nutzen, die Schweizer Jugendherbergen weiterzuentwickeln.

«Raus aus dem Cocon» ist dabei unser Aufruf an uns selbst, an Sie, an alle unsere Mitglieder und an alle anderen, weltoffen zu sein und etwas Neues auszuprobieren. Unter www.RausAusDemCocon.ch veröffentlichen
wir das ganze Jahr über neue Inhalte, von verschiedenen Wettbewerben mit attraktiven Gewinnen über Video-Interviews von unseren Gästen bis hin zu unterhaltsamen Fotostrecken. Jede persönliche Anekdote ist dabei herzlich willkommen. Wenn auch Sie eine Geschichte von einem Ihrer Jugendherbergsbesuche zu erzählen
oder ein Foto zu zeigen haben, dann senden Sie es ein, wir freuen uns über jeden Beitrag! Unter allen Einsendungen verlosen wir regelmässig Übernachtungsgutscheine.

Aktuell rufen wir zu einer Jugendherbergs-Challenge auf. Wir suchen die «echten» Jugendherbergserlebnisse:
Haben Sie schon mal in einer Jugendherberge neue Bekanntschaften gemacht? Oder haben Sie schon mal Ausflugstipps mit anderen Gästen ausgetauscht? Dann wird es Zeit! Melden Sie sich jetzt an und werden Sie Teil unserer Challenge. Auf www.RausAusDemCocon.ch finden Sie alle Informationen zur Teilnahme und interessante Hintergründe zu unserer Entwicklung. Lassen Sie sich inspirieren!

Frühling in den Jugendherbergen

Die Natur zeigt gerade, wie Frühling geht: Die alte Hülle abstreifen, sich neu erfinden. Die Schweizer Jugendherbergen können das auch. Der Kern ist zwar seit der Gründung vor über 90 Jahren derselbe geblieben: preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten und gute, gesunde Verpflegung. Aber unsere alte Hülle haben wir lange hinter uns gelassen. Wir stellen Ihnen drei der schönsten Blüten vor, die der Frühling bei den Schweizer Jugendherbergen hervorgebracht hat

Stilvolles Refugium in Scuol

gehe zur Jugendherberge Scuol

Wer bei dem Wort «Jugendherberge» noch ein veraltetes Bild vor Augen hat, wird in Scuol sehr überrascht sein. Denn hier erinnert wirklich nichts an die Jugendherbergen von früher: Von aussen ein helles, modernes, puristisches Gebäude inmitten einer beeindruckenden Naturkulisse. Innen lichtdurchflutete Empfangsräume, warme und natürliche Materialien, reduzierte, aber stilvolle Einrichtung und Zimmereinheiten für jeden Bedarf.

Egal, ob Sie mit Ihrer Familie, mit Freunden,zu zweit oder auch ganz alleine unterwegs sind. Hier können Sie durchatmen, sich wohlfühlen, können Ausflüge in die umliegende Bündner Bergwelt unternehmen – oder von Ihrem Zimmer aus die Aussicht auf ebendiese geniessen. Abends können Sie im gemütlichen Speisesaal das köstliche 3-Gang-Menü mit Bündner Gerichten aus regionalen Produkten von einheimischen Bauern geniessen, bevor Sie sich in die Lounge oder an die Bar setzen und den Tag ausklingen lassen.

Diese Jugendherberge muss keinen Vergleich mit Hotels scheuen. Selbst bei einem Aufenthalt im Sechs-Bett-Zimmer werden Sie sich fühlen wie auf Wolke sieben.

Informationen & Buchung
Jugendherberge Scuol
Tel. +41 81 862 31 31
scuol@youthhostel.ch
www.youthhostel.ch/scuol

Interlaken: Hell und top zentral

gehe zur Jugendherberge Interlaken

Wer auf Natur Wert legt und trotzdem nicht ab vom Schuss sein will, dem sei die Jugendherberge Interlaken ans Herz gelegt. Nur wenige Meter vom Bahnhof entfernt ist sie der ideale Ausgangspunkt für sämtliche Ausflüge, ob in die umliegenden Städte oder in die imposante Bergwelt des Berner Oberlandes.

Dabei ist die Jugendherberge so einladend gestaltet, so stilvoll eingerichtet und strahlt mit ihren gedeckten Farben und ruhigen Materialien eine solche Wohlfühlatmosphäre aus, dass Sie Ihr Zimmer vielleicht gar nicht verlassen möchten. Egal, ob Doppel-, Familien- oder Mehrbettzimmer, jeder Raum ist mit Parkettboden ausgestattet und wirkt dank grosser Fensterflächen offen und luftig.

Aber die Jugendherberge ist weit entfernt von einem reinen Unterkunftsbetrieb, alles lädt hier zum Verweilen und Durchatmen ein: In dem hauseigenen Restaurant 3a können Sie hervorragende Speisen geniessen. Die Küchencrew bereitet vor Ihren Augen internationale Klassiker frisch zu. Auch in der Lounge lässt sich die Zeit wunderbar vergessen, hier können Sie sich an der durchgehend geöffneten Bar einen Cappuccino holen, um das wohlig knisternde offene Kaminfeuer sitzen und ein gutes Buch lesen.

Informationen & Buchung
Jugendherberge Interlaken
Tel. +41 33 826 10 90
interlaken@youthhostel.ch
www.youthhostel.ch/interlaken

Vorzeige-Architektur in Basel

gehe zur Jugendherberge Basel

Wenn Ihnen mehr nach Städtetrip ist, empfehlen wir Ihnen eine Reise nach Basel. Die Stadt selbst lebt eine faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne. Genau dieses Phänomen erwartet Sie auch in der Jugendherberge.

Schon von aussen besticht das Gebäude mit dem Charme eines alten Stadthauses, gelungen kombiniert mit den klaren Elementen moderner Architektur. Gleich im Eingangsbereich überrascht es seine Gäste mit zeitgemässem, fast puristischem Design, perfekt aufeinander abgestimmten Farben und Materialien und sorgsam ausgewählter Einrichtung. Leider können Sie in der Lobby nicht übernachten. Aber die Zimmer stehen diesem ersten Eindruck in nichts nach: Mit viel Fingerspitzengefühl wurden die Räume so gestaltet, dass der Platz ideal genutzt wird und dabei niemals die Helligkeit und die Leichtigkeit verloren geht, welche die Architektur des Gebäudes auszeichnen.

Ein weiterer Vorteil: Während Ihres gesamten Aufenthaltes in der Jugendherberge können Sie die öffentlichen Verkehrsmittel in Basel und Umgebung kostenlos benutzen.

Informationen & Buchung
Jugendherberge Basel
Tel. + 41 61 272 05 72
basel@youthhostel.ch
www.youthhostel.ch/basel

gehe zum Angebot «Senioren willkommen»

Angebot «Senioren willkommen»

Wir haben seit dem 1. September 2016 für Senioren eine neue, vergünstigte Mitgliederkategorie eingeführt. Jetzt setzen wir noch eins drauf: Wir schenken unseren Gästen im Rentenalter ab zwei Nächten Aufenthalt ein Abendessen.

Das Angebot ist das ganze Jahr in 42 Schweizer Jugendherbergen, je nach Verfügbarkeit, jeweils Sonntag bis und mit Donnerstagnacht gültig. Es gilt für Frauen ab 64 Jahren und für Männer ab 65 Jahren und ist in allen Zimmerkategorien einlösbar.

Informationen & Konditionen unter
www.youthhostel.ch/senioren-willkommen

gehe zur Jugendherberge St. Moritz

Von Mitglied zu Mitglied

In dieser Ausgabe haben wir die Ehre, Ihnen zwei ganz besondere Jugendherbergsgäste vorzustellen: Alishah F. (22) und Sajjad H. (ebenfalls 22) aus Bamiyan, die zwei ersten afghanischen Skifahrer, die bei den nächsten olympischen Winterspielen teilnehmen werden. Seit drei Jahren kommen sie jeden Winter für drei Monate, um hier zu trainieren. Sie machen inzwischen so gute Fortschritte, dass sie sogar schon bei der diesjährigen Ski-WM in St. Moritz angetreten sind. Die beiden Sportler residieren immer in der Jugendherberge St. Moritz und sind in der Wintersportdestination inzwischen eine kleine Berühmtheit. Zwischen ihren Interviews mit grossen Medien haben sie Zeit gefunden, auch uns ein paar Fragen zu beantworten.

Alishah und Sajjad, wie gefällt es Ihnen in der Jugendherberge St. Moritz?

Wir fühlen uns sehr wohl in der Jugendherberge, jeder ist nett, die Atmosphäre ist sehr entspannt, nicht so ernst. Es gibt auch viele junge Gäste in unserem Alter. Jetzt sind wir bereits das dritte Jahr hier und fühlen uns fast wie zu Hause. Wir würden die Jugendherberge jederzeit einem 5-Sterne-Hotel vorziehen. Auch die Mitarbeiter sind toll, sie kennen uns inzwischen sehr gut: Wenn wir beispielsweise zum Essen kommen, wissen sie schon, was wir wollen, bevor wir fragen können.

Was sind die grössten Unterschiede zwischen der Schweiz und Ihrer Heimat Afghanistan?

Vieles in der Schweiz ist besser und einfacher. Wir haben sehr viele nette Schweizer kennengelernt, die uns geholfen haben, zu trainieren und bessere Skifahrer zu werden. Die Möglichkeiten, die wir hier haben, hätten wir zu Hause nicht. Aber was wir vermissen, ist das soziale Leben, das wir aus Afghanistan kennen. In der Schweiz lebt jeder sein eigenes Leben und beschäftigt sich mit seinen eigenen Sachen. In Afghanistan gibt es sehr viel mehr Berührungspunkte, die Menschen nehmen am Leben der anderen stärker teil.

Was schätzen Sie an den Schweizer Jugendherbergen?

Es ist toll, dass es in so teuren Ländern wie der Schweiz Jugendherbergen gibt. Das macht es den Menschen viel einfacher, dorthin zu reisen, wenn sie preiswerte Alternativen zum Hotel wählen können. Wir haben während unserer Zeit hier mit einigen Menschen gesprochen und haben oft gehört, dass eine Reise in die Schweiz ohne die Jugendherbergen zu teuer wäre. Gerade für uns ist die Jugendherberge auch eine tolle Lösung. Wir sind ja drei Monate da, während dieser langen Zeit würden wir uns in einem Hotel nicht wohl fühlen. Hier lernen wir viele kennen, auch wenn jemand nicht Englisch spricht, kommen wir in Kontakt.

gehe zu den Internatonalen News

Auf nach Zanzibar!

Auf der wunderschönen Insel im indischen Ozean hat im Dezember letzten Jahres die erste Jugendherberge eröffnet. Sie liegt direkt am weissen Sandstrand und lockt mit gemütlichen Zimmern und regionalen Köstlichkeiten zu bezahlbaren Preisen. Mehr

gehe zum Wettbewerb INTERSPORT

5 Fairtrade-Pakete mit Produkten im Wert von je CHF 100.- zu gewinnen

Für unsere Mitglieder verlosen wir fünf Fairtrade-Pakete im Wert von je 100 Franken! Seit 25 Jahren engagiert sich die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) für fairen Handel und nachhaltigen Anbau. Von Schokolade mit Kakao aus Ghana über Bananen aus Ecuador bis hin zu Gewürzen aus Sri Lanka – in der Schweiz gibt es mehr als 2400 Produkte mit dem Fairtrade-Label zu kaufen. Fairtrade verbindet Kleinproduzenten und Konsumenten. So gewinnen alle!

Präsentiert durch

gehe zur Website von Max Havelaar

Der Teilnahmeschluss ist abgelaufen.

gehe zum Fotowettbewerb

Wir suchen Ihr schönstes Frühlingserlebnis

Schicken Sie uns ein Foto Ihres schönsten Frühlingsausflugs. Die besten drei Bilder drucken wir im OVERNIGHT ab und deren Einsender werden mit einem Gutschein der Schweizer Jugendherbergen im Wert von CHF 100.– belohnt. Jetzt Foto hochladen