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SVSM Award: Fredi Gmür ist «Standortmanager des Jahres» Sep 14, 2017

Der CEO der Schweizer Jugendherbergen (SJH) erhielt heute Donnerstagabend die renommierte Auszeichnung der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement. Der SVSM Award «Standortmanager des Jahres» wird jedes Jahr an eine Persönlichkeit vergeben, die sich in besonderem Masse für die Standortförderung in der Schweiz einsetzt.

Heute Donnerstag, 14. September 2017, wurden im Schützenhaus Albisgüetli in Zürich zum
elften Mal die SVSM Awards der Schweizerischen Vereinigung für Standortmarketing an die
glücklichen Gewinner übergeben. Vor rund 300 geladenen Gästen aus der Standort- und
Wirtschaftsförderung sowie der Immobilien- und Baubranche wurde Fredi Gmür, CEO der
Schweizer Jugendherbergen (SJH), mit der Auszeichnung «Standortmanager des Jahres»
geehrt. Diesen SVSM Award erhielten in der Vergangenheit bereits bekannte Persönlichkeiten
wie SBB-CEO Andreas Meyer, Ständerat Ruedi Noser oder der ägyptische Unternehmer
Samih Sawiris.
 

«Fredi Gmür setzt bei der Entwicklung der Jugendherbergen auf ökologische, wirtschaftliche
und soziale Nachhaltigkeit. Gleichzeitig hat er das Unternehmen in den vergangenen Jahren
in eine neue und moderne Ära geführt und damit die Schweizer Tourismuslandschaft und
deren Übernachtungsangebot deutlich mitgeprägt», begründet Jury-Präsident Stefan Vogler
den Entscheid des sechsköpfigen Gremiums. «Es freut mich sehr, diese Auszeichnung
entgegenzunehmen. Es ist den Bemühungen aller Mitarbeitenden der Schweizer
Jugendherbergen und der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus zu verdanken, dass
wir heute dort stehen, wo wir sind. Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren enorm
viel investiert und werden die Entwicklung unseres Netzwerks, des Produkts und unseres
Images auch in Zukunft weiter vorantreiben», kommentiert Fredi Gmür die unerwartete
Ehrung.

Die letzten Jahre der Schweizer Jugendherbergen waren geprägt von zahlreichen ikonischen
Neu- und Umbauprojekten, zum Beispiel den Neubauten in Scuol (2007), Interlaken (2012),
Gstaad (2014) oder das wellnessHostel4000 in Saas-Fee (2014), das weltweit erste Hostel mit
eigenem Wellness- und Fitnessbereich. Im Juni 2017 eröffnete die neu renovierte
Jugendherberge in Crans-Montana und im Frühjahr 2018 nimmt die frisch umgebaute und
modernisierte Jugendherberge in Bern den Betrieb wieder auf. Weitere Projekte in Burgdorf,
Genf, Laax, Luzern und Schaan-Vaduz sind ebenfalls bereits in teilweise fortgeschrittener
Planung.

Im Rahmen der Modernisierung des Netzwerks wurde auch das Zimmerkonzept der
Jugendherbergen den heutigen Gästebedürfnissen angepasst. Das Angebot wurde neben den
bekannten Mehrbettzimmern durch Familien- und Doppelzimmer – viele davon mit eigener
Dusche/WC – ergänzt. Zudem fokussieren die Jugendherbergen mit speziellen Tarifen für
Kinder und Senioren mehr denn je auf eine generationenübergreifende Gästestruktur.

Der Verein Schweizer Jugendherbergen betreibt ein Netzwerk von 52 Häusern (46 eigene und sechs Franchise-Betriebe), die vom romantischen Schloss über den städtischen Design-Betrieb bis zum Wellness-Hostel reichen. Im Fokus der Non-Profit-Organisation mit rund 83'000 Mitgliedern steht der qualitätsbewusste, nachhaltige und preisgünstige Jugend- und Familientourismus. In den eigenen Betrieben wurden 2016 mit 542 Mitarbeitenden rund 724'000 Übernachtungen generiert.

Weitere Auskünfte erteilt:

  • Schweizer Jugendherbergen
    Tanja Arnold | Mediensprecherin
    Schaffhauserstrasse 14 | Postfach
    8042 Zürich | Tel. +41 (0)44 360 14 65
    t.arnold@youthhostel.ch

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